Dieses Equipment brauchst Du als Einsteiger

Um in den Zughundesport einzusteigen, braucht es eigentlich nicht viel: ein Geschirr, eine Leine – und los geht’s! Oder doch nicht?

Ganz so einfach ist es nicht. Denn beim Schlitten- und Zughundesport leisten die Hunde Schwerstarbeit. Damit die Hunde lange Freude an ihrer Tätigkeit haben und bis ins hohe Alter gesund bleiben, musst Du jedoch auf das richtige Equipment achten.

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Krallenpflege – so geht’s richtig

Für unsere Rennhunde ist das Thema Krallenpflege im Winterhalbjahr eher uninteressant. Im Sommer – wenn die meisten Hunde ihre wohlverdiente Regenerationsphase genießen – wachsen die Krallen durch mangelnde Beanspruchung oftmals sehr lang. Wenn im Herbst dann die Krallen gekürzt werden sollen, damit die Hunde ordentlich laufen können, kommt es bei vielen Hunden zu Blutungen, die vermeidbar sind.

Das Hauptproblem liegt in der Blutversorgung bzw. dem empfindlichen Fleisch, das sich bei einem lang gewachsenen Nagel ausdehnt. Wird dann ein zu großer Teil der Kralle abgeschnitten, kommt es zwangsläufig zu leichteren bis mittelschweren Blutungen. Wie Du die Krallen Deines Hundes richtig trimmst und warum regelmäßige Krallenpflege wichtig ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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So sieht der Knochenbau eines Welpen aus

Als Du Dich das erste Mal mit Schlittenhundesport und der Frage beschäftigt hast, wann ein Hund alt genug dafür ist, kam als eine der häufigsten Antworten meist: mit zwölft Monaten (oder später). Doch warum sollten wir mit dem Training so lange warten, wenn doch auch die sechs oder neun Monate alten Junghunde bereits den ganzen Tag toben und spielen? Wollen diese Hunde nicht eigentlich schon an ihre Arbeit gewöhnt werden?

Das sollte für Dich nicht die entscheidende Frage sein! Denn auch wenn der Zugwille des Hundes bereits ausgeprägt scheint, der Knochenbau des Nachwuchssportlers ist es noch nicht.

Nachfolgend siehst Du ein Röntgenbild eines Welpen. Deutlich sichtbar dabei die einzelnen Knochen:

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[+] Ice, Ice, Baby oder: Welche Temperaturen eignen sich für den Zughundesport?

Mika macht es sich im Sommer lieber im Schatten eines Marillenbaums bequem. Wenn man ihm bei mehr als 10°C Außentemperatur das Zuggeschirr zeigt, antwortet er mit erhobener Mittelkralle…

Zughundesport macht unheimlich viel Spaß. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Einsteigerkurse und Zughundezentrum wie Pilze aus dem Boden sprießen. Ich muss mich dann aber immer wieder über Angebote wundern, die den Teilnehmenden Zughundesport im Sommer näher bringen wollen. Denn der Sommer ist der denkbar ungünstigste Monat, um mit diesem tollen Sport zu beginnen. Jeder Hund überhitzt bei anstrengender Zugarbeit im Sommer. (Und das betrifft nicht nur die langhaarigen Hunde, sondern genauso kurzhaarige Hobbyzughunde wie Labradore oder Ridgebacks.)

Zughunde benötigen passende Temperaturen für ihre Arbeit. Wenn Du keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen riskieren möchtest, achtest Du als Musher/in sehr genau darauf, bei welchem Wetter Du Deine Hunde anspannst. Welche Faktoren wichtig sind, damit Deine Hunde nicht überhitzen, verrate ich Dir in diesem Beitrag.

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