Canicross-WM in Polen: vier Mal Gold für Deutschland

(Update: Jetzt incl. Medaillenspiegel.
Update 2: Medaillenspiegel korrigiert.)

Die erste Weltmeisterschaft der Internationalen Canicross-Föderation (ICF, früher ECF) ist Geschichte. Das deutsche Team, angetreten mit 50 Sportlern, kann sich über drei Weltmeister-Titel, mehrere Podestplätze und zahlreiche Top-10-Platzierungen freuen. Bereits am ersten Tag des Wettkampfs deuteten sich einige Erfolge an.

Die wichtigsten Ergebnisse in der Übersicht:

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ICF WM: Team Deutschland hat gute Medaillenchancen

Nach dem ersten Tag der ICF Weltmeisterschaft im polnischen Lubieszów können sich zahlreiche Teilnehmer aus Deutschland noch Medaillenchancen erhoffen. Zwei Teilnehmerinnen steuern gar auf ihre nächsten Weltmeistertitel zu.

Aufgrund der hohen Tagestemperaturen wurden die Strecke verkürzt und die Startzeiten vorverlegt. In zahlreichen Kategorien gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen und nur wenige Sekunden trennen die ersten Ränge, sodass beim zweiten Lauf am morgigen Sonntag noch alles möglich ist.

Die ersten Ergebnisse des deutschen Teams in der Übersicht:
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So funktioniert das neue VDSV-Qualifizierungsverfahren

Der Stake-Out bei der IFSS-EM 2016 in England. Je näher der Veranstaltungsort an Deutschland liegt, desto mehr – auch weniger ambitionierte – Sportler möchten teilnehmen.

Die ICF-WM in Polen, die IFSS-EM Dryland in Schweden und weitere internationale Meisterschaften werfen ihre Schatten voraus… Internationale Wettbewerbe sind Leistungsschauen, bei denen sich die Besten der Besten treffen (sollten). Während in Deutschland (noch) jeder Sportler für die Deutsche Meisterschaft melden kann, sind die Startplätze international limitiert. Die ICF hat das Feld bei der anstehenden Weltmeisterschaft auf 600 Starter begrenzt. Bei Wettbewerben mit Gespannklassen sind aufgrund der größeren Startabstände sowieso viel engere Grenzen gesetzt. Bei der IFSS können je Nation und Startklasse drei Sportler gemeldet werden. Bei der Canicross-Weltmeisterschaft kommt es auf die Anzahl der interessierten Starter an, ob eine Vorauswahl getroffen wird.

Um zu einem gerechten und einheitlichen Modus zu kommen, wie die Starter für internationale Turniere ermittelt werden, hat das VDSV-Präsidium einen neuen Qualifikations- und Nominierungsmodus ausgearbeitet, der bei der Rennleitertagung Ende April auf Schloss Buchenau vorgestellt wurde. Darin enthalten sind konkrete Voraussetzungen, die Teilnehmende erfüllen müssen sowie die Richtlinien, wie die deutschen Teams zusammengesetzt werden.

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